Fatima-Weltapostolat Unserer Lieben Frau von Fatima

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Fatima-Weltapostolat Unserer Lieben Frau von Fatima in Deutschland e.V.

Das Fatima-Weltapostolat ist eine Vereinigung von 20 Millionen Gläubigen weltweit. Die Aufgabe aller Mitglieder ist es, die Botschaft der Muttergottes, die sie im Jahr 1917 in Fatima (Portugal) drei Hirtenkindern offenbart hat, zu leben und zu verbreiten.

Die Bewegung wurde 1947 in den Vereinigten Staaten von Amerika, von Pfarrer Harold Colgan gegründet. Der ursprüngliche Name war „Die Blaue Armee Unserer Lieben Jungfrau von Fatima“. Seit 2005 ist das Fatima-Weltapostolat ein internationales Apostolat päpstlichen Rechts mit Hauptsitz in Fatima, Portugal.

Im Oktober 1951 begann Pfr. Andreas Johannes Fuhs, der die „Blaue Armee Mariens“ in den Vereinigten Staaten kennengelernt hatte, mit Erlaubnis und Segen des Bischofs von Trier, die Botschaft von Fatima in Deutschland zu verbreiten. Die Bewegung fand großen Zuspruch und hatte zeitweise über 60 000 Mitglieder.

Die Botschaft von Fatima ist über 100 Jahre alt und immer noch brandaktuell. Die Situation im Jahr 1917: 1. Welt- krieg, Umbruch der politischen Ordnung in vielen Ländern, Oktoberrevolution in Russland, Verfolgung der Kirche.

In Fatima bat die Muttergottes die drei kleinen Hirtenkinder bzw. alle Menschen, den Rosenkranz zu beten, um das Ende des Krieges zu erlangen; sie warnte zugleich vor einer Ausbreitung der russischen Irrlehren; sie beklagte die Beleidigungen Gottes und kündigte den 2. Weltkrieg an, falls keine Umkehr erfolgt. Der Papst und die Kirche werden schwer zu leiden haben.

Das Ziel der Muttergottes ist es, Seelen zu retten. Dazu wünscht sie: Umkehr, Beten des Rosenkranzes, Buße für die eigenen Sünden und Sühne für die Sünden anderer, um die Beleidigungen Gottes wieder gut zu machen.

Um die Seelen zu retten, will Gott die Verehrung des Unbefleckten Herzens der Muttergottes in der Welt begründen. Am 10. Dezember 1925 ist in Pontevedra (Nord-Spanien) im Kloster der Dorotheen-Schwestern, wo Sr. Lucia (das älteste der drei Seherkinder) als Postulantin eingetreten war, die Muttergottes von Fatima erschienen zusammen mit dem Jesus-Kind. Das Jesus-Kind wünschte die Verehrung des Unbefleckten Herzens seiner Mutter, das durch die undankbaren Menschen ständig beleidigt und wie mit Dornen durchbohrt werde. Die Beleidigungen Mariens sind: die Ablehnung Mariens als Mutter Gottes und als Mutter der Menschen, die Beleidigungen gegen ihre Unbefleckte Empfängnis und ihre Jungfräulichkeit, die Beleidigungen in Bildern, das Bestreben, in den Kinderherzen Hass gegen Maria zu säen. All diese Beleidigungen des Unbefleckten Herzens Mariens sind zugleich Beleidigungen Gottes. Die Erscheinung von Pontevedra begründet die sogenannten Herz-Mariä-Sühnesamstage. Die Muttergottes verspricht uns das Heil in der Sterbestunde, wenn wir wenigstens einmal im Leben an fünf aufeinanderfolgenden ersten Samstagen diese Andacht gefeiert haben: hl. Messe, Beichte, Rosenkranz, 15 Minuten der Muttergottes Gesellschaft leisten und über ein Gesätzlein des Rosenkranzes nachdenken. Alles mit der Intention, Wiedergutmachung zu leisten für die Beleidigungen der Muttergottes.

Kontakt:

Fatima-Weltapostolat U. L. F.  in Deutschland e. V.
Stettiner Str. 3, 
36100 Petersberg

Tel.: +49 (0)661-63859

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