Familie der Hoffnung

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Die „Familie der Hoffnung“ (port. „Familia da Esperança“) ist die geistliche Gemeinschaft, die hinter dem therapeutischen Sozialwerk „Fazenda da Esperança“ steht. Ihre Mitglieder kümmern sich um die von der Gesellschaft ausgeschlossenen Jugendlichen und Erwachsenen auf den Höfen und versuchen die Hoffnung, die Gott durch die Liebe seines Sohnes allen Menschen schenken will, in Gesellschaft und Kirche durch ihr konkretes Leben sichtbar zu machen.

Die erste Fazenda da Esperança entstand 1983 in Brasilien aus dem gelebten Glauben einer Gruppe junger Leute um Pater Hans Stapel ofm. Nach einigen Jahren verspürten mehrere von ihnen den Wunsch, für das Anliegen der Fazenda ihr Leben Gott zu schenken. So entwickelte sich nach und nach eine geistliche Familie, die 1999 als diözesane Gemeinschaft vom Bischof in Aparecida / Brasilien anerkannt und später, im Mai 2010, vom päpstlichen Laienrat in Rom offiziell als „private internationale Gemeinschaft von Gläubigen“ bestätigt wurde. Kardinal Rylko sprach damals vom „Charisma der Hoffnung“ und forderte die Anwesenden auf, die Hoffnung, die Jesus Christus selbst ist, in die Welt zu tragen.

Heute gehören mehr als 2000 Frauen und Männer der geistlichen Familie an, die als Eheleute, gottgeweihte Ehelose oder Priester ihre Berufung im Dienst unter den Suchtkranken leben. Die weltweit über 170 Fazendas sind nun nichtmehr „nur“ sog. Rekuperationshäuser (lat. „recuperare“ = sich wiederfinden), sondern vielmehr Orte der Begegnung und der lebendigen Hoffnung. In Deutschland befinden sich Fazendas in den Bistümern Berlin, Augsburg, Münster, Paderborn und Trier, deren Türen immer offen stehen – sei es für Firm- oder Jugendgruppen, Kaffeegäste oder Besucher zu den regelmäßig stattfindenden Hl. Messen.

Kontaktadressen der Gemeinschaft:

P. Christian Heim
Neuhof 2
14641 Nauen

Tel.: 03321-451200
Mobil: 0172-3099090

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Michaela Fikus
Hellefelder Straße 39
59846 Sundern-Hellefeld

Tel.: 02934-9625485
Mobil: 0152-33767931

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