
Die Koinonia Johannes der Täufer ist eine zur katholischen Kirche gehörende Gemeinschaft, die im Dienst der Neuevangelisierung steht, d.h. – neu in ihrem Eifer, ihren Methoden und ihrer Ausdrucksweise. Die drei Hauptpfeiler bilden: die Verkündigung des Kerygmas, die Ausübung der Charismen und das Gemeinschaftsleben, kurz KeKaKo genannt.
In der Koinonia werden intern regelmäßige Treffen veranstaltet mit dem Ziel, den Gemeinschaftsgeist und den Evangelisationseifer in den Mitgliedern zu erhalten und zu stärken. Zusätzlich gibt es externe Veranstaltungen, die Präevangelisierungs-, Evangelisierungs- und Bildungscharakter haben.
Die Koinonia Johannes der Täufer ist in einzelne Gemeinschaften gegliedert, die sich Oasen nennen. Sie besteht aus einer Lebensgemeinschaft geweihter Geschwister, einer Familiengemeinschaft, Häusern des Gebets und eventuell örtlichen Realitäten und/oder Lebensgemeinschaften von Familien. Die Oase ist die vollständigste Form von Gemeinschaftsleben.
Die unterschiedlichen Koinonien in der Welt sind private Vereine von Gläubigen, die vom örtlichen Bischof angenommen oder kirchlich anerkannt sind. Untereinander sind sie in der Rechtsform einer Stiftung verbunden. Die Fondazione Koinonia Giovanni Battista hat ihren Rechtssitz in Italien und ihren Pastoralsitz in Israel.
Die Fondazione Koinonia Giovanni Battista besteht aus der Stifterversammlung (= 5 älteste Mitglieder), dem Verwaltungsrat (= Führungsgremium der Stiftung) und dem Kollegium der Mitglieder (= Verantwortliche der einzelnen Vereine/Oasen).
Die Fondazione ist rechtlich mit der Koinonia John the Baptist General Foundation, die ihren Sitz in den Vereinigten Staaten hat, verbunden.