Schönstatt-Bewegung

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Die Schönstatt-Bewegung ist eine internationale Föderation von christlichen Gruppierungen und Initiativen. Entstanden am Beginn des Ersten Weltkriegs ist sie inzwischen in über 40 Ländern verbreitet. Die Bewegung will zu einem Leben aus dem christlichen Glauben inspirieren und das Engagement in Beruf und Alltag, in Gesellschaft und Kirche fördern und in Projekten gestalten.

Die Spiritualität Schönstatts hat ihre Wurzeln in einer persönlichen Verbindung mit der Gottesmutter Maria. Dieser geistliche Schritt wird Liebesbündnis genannt. Gründungsort der weltweiten Bewegung ist der Wallfahrtsort Schönstatt in Vallendar bei Koblenz mit dem Heiligtum der „Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt“. Schönstatt erkennt man weltweit daran, dass überall äußerlich gleiche Kapellen entstehen, die Bezug nehmen zum Gründungsort und Gründungsvorgang. Die verschiedenen Schönstatt-Zentren sind geprägt von der Schönstatt-Kapelle und meistens einem Tagungshaus für Begegnungen und Veranstaltungen.

Zum Dank für den erfahrenen Schutz im Zweiten Weltkrieg wurde in Schönstatt die Dreifaltigkeitskirche gebaut. Im Anschluss an seine erste heilige Messe in der neu erbauten Kirche ist Pater Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung, 1968 in der Sakristei verstorben und heute an dieser Stelle beigesetzt. Die Pastoral und Spiritualität Schönstatts ist besonders geprägt von einer pädagogisch orientierten und menschlich stimmigen Entfaltung des Glaubens der einzelnen Person und der sozialen Verantwortung.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei Ehe- und Familienangeboten und in der Jugendarbeit.

Kontakt:

Schönstatt-Bewegung
Höhrer Str. 103a
56179 Vallendar

Tel.: 0261-92138910

Aktuelle Informationen und Hintergründe unter:

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